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Nachruf Neue Westfälische
17.10.2013 um 09:28 Uhr von NW / WB
Klaus-Peter Meyer zu Helligen ist gestorben
Früherer Pfarrer der Stephanusgemeinde wird am Freitag beigesetzt
Gadderbaum/Ummeln. Klaus-Peter Meyer zu Helligen war 34 Jahre Seelsorger in der Stephanusgemeinde. Am vergangenen Samstag ist er im Alter von 84 Jahren gestorben. Als Sohn eines Pfarrers in Witten an der Ruhr geboren, folgte er dem Beispiel seines Vaters. Nach dem Abitur studierte Meyer zu Helligen Theologie in Bethel, Münster und Göttingen.
1960 kam er als Synodalvikar nach Gadderbaum. Die evangelische Stephanus-Gemeinde war da noch ein Pfarrbezirk der Martini-Kirchengemeinde. Vier Jahre später wurde sie selbstständig. Vor zwölf Jahren haben sich die beiden Gemeinden wieder zusammengeschlossen. Klaus-Peter Meyer zu Helligen war 1994 in den Ruhestand verabschiedet worden.
Neben seiner Tätigkeit in der Stephanus-Gemeinde war er von 1964 bis 1992 Synodalbeauftragter für die Weltmission. Dabei setzte er sich insbesondere für Partnergemeinden in Afrika ein. Es sei vor allem sein Verdienst, dass die Bielefelder Kreissynode 1991 eine Partnerschaft mit Tansania beschloss, erklärte der damalige Sozialpfarrer Eberhard Hahn, als Meyer zu Helligen in den Ruhestand verabschiedet wurde. Sein Nachfolger in der Gemeinde wurde Hans Große.
Klaus-Peter Meyer zu Helligen wird am kommenden Freitag, 18. Oktober, auf dem Friedhof in Ummeln beigesetzt. Die Trauerfeier in der Friedhofskapelle beginnt um 14 Uhr.
Gedenkkerze
NW-Trauer
Entzündet am 15.10.2013 um 08:54 Uhr